Natur

Zweifellos haben hier alle Jahreszeiten ihren besonderen Reiz.

Schon Ende Februar taucht die Mandelblüte die Region in eine weiße Pacht,

dann so ab Mitte April  lädt die beginnende Zitrusblüte zu einem Genuss der Sinne ein. Gerade in dieser Zeit  ist ein Spaziergang durch die duftenden Felder  ein Erlebnis der besonderen Art.

Ab Mai inzenieren sich die Pflanzen , besonders in den Gärten der Urbanisation zu einem Blütenspektakel, die Bougainvillea-Blüten mit ihrer  Pracht umarmt Mauern und Eingänge .

In den , meist heißen Sommermonaten  strahlt die Sonne  und während anderswo die Vegetation mit Verbrennungen, brauner Erde und welken Blättern  antwortet, bietet  die Region sattes Grün.

Einen  besonderen Reiz hat der Herbst, noch lange  mit warmer Sonne lohnt  sich jetzt  ein Ausflug in des Jalóntal  mit seinen Weinfeldern.

Das Wetter ist meist mild  auch  im Winter und lädt nun zu Wanderungen auch in bergigen Regionen ein.

Rundherum ziehren  reife Orangen und Manderinen zu tausenden die Felder – und das von Oktober bis Mai.

 

 

Hier ein paar Tips für das Natur-Erlebnis

Naturschutzpark El Majal

Erkunden sie den Naturpark  El  Marjal   ! Er liegt direkt vor der Tür und ist  eine der schönsten Landschaften , im  Naturschutzgebiet mit einem weitläufigen Sumpfgebiet .

 Im Süden der Küstenebene erstreckt sich der Naturpark  mit reichhaltiger Fauna und ursprünglicher Vegetation.

Das Wasser in diesem Gebiet wird von der Gebirgskette Sierra Gallinera und der Sierra Mustalla durch die Flüsse Racons, Mollinel  ständig nachgefüllt.

Diese ökologische Insel ist für Zugvögel eine wichtige Zwischenstation,  da sie hier genügend Nistplätze finden, reichlich Nahrung und die nötige Erholung nach ihrem langen Flug.
Des weiteren findet man im El Marjal eine salzhaltige Thermalquelle, in der man im Sommer wie im Winter ein Bad nehmen kann.  Ein  echter Geheimtipp und absolut besuchenswert  ist dieser  Natursee, zu dem man über die Brücke San Pere gelangt .

Font Salada, einer salzhaltigenThermalquelle mit heilendem , sehr sauerstoffhaltigem Wasser, das speziell bei Hautproblemen empfohlen wird, und sowohl im Sommer als auch im Winter zum Baden einlädt.  Etwas 27 Grad ist die fast ganzjährig gleichbleibende Wassertemperatur.

Nach einem Bad fühlt sich die Haut merklich weich an.

Es sind nur ein paar wenige Kilometer vom Haus und ein Besuch hier sollte ein absolutes MUSS sein ! 

Auf einigen Feldwegen, die den Naturpark durchziehen, hat der interessierte Naturfreund in diesem Schutzgebiet die Gelegenheit, die verschiedensten und oft seltenen Pflanzen und Tiere zu entdecken.

Störche, Blasshühner  und Reiher  kann man hier beobachten, seltene Pflanzenarten und ursprüngliche Vegetation, bieten  sich dem interessiertem Beobachter.

El Carrascar de la Font Roja zwischen Ibi und Alcoy

Sollten Sie an der Costa Blanca einmal die Jahreszeiten vermissen, dann gehen Sie in den Naturpark El Carrascar de la Font Roja. Indem über 2400 Hektar  großen Gelände kann man   Frühling  spüren, sehen und genieße, der Herbst bringt Indiensummerfeeling und im Winter goibt es  hier sogar Schnee.

 Eichenwälder wie aus Märchenbüchern, unzählige  Flechten und Moose, die die Flächen sanft grün bewuchern, Farne und ein  wirklich märchenhafter Wald laden zum Träumen ein. Durch , über 1000 Meter hohe Berge bleibt das Mikroklime für all diese Moose , Farne und Pilze auf der einen Seite der  Berge erhalten, auf der Sonnenseite  bietet sich das typische mediterane Vegetationsbild, hier mit vielen Kräutern wie Thymian, Rosmarin dazu verleiten verschiedenen Beeren zum Naschen .

Die Faune bietet hier eine ganz besondere Vielfalt, viele Vogelarten, darunter auch große Raubvögel und ihre Beute, sowie seltene Bergkatzenarten haben hier ihre Heimat.

In der roten Erde des El Carrascar findet sich auch die Quelle Font Roja, deren Namen sie wegen des roten Tons erhielt, der hier vorkommt.

Es gibt ein Informationszentrum ( beim ehemaligem Kloster ) und  die Wanderwege sind gut beschildert .

Der Park liegt etwa 10 km hinter Alcoy, Ausschilderung Santurio de la Font Roja.

 

El Fondo zwischen Elche, Crevillente, Albatera

Ein 90 minütiger Anfahrtsweg führt in das Feuchtbiotop  El Fondo ( El Hondo)

Hier gibt es über 200 Tierarten und ein ausgedehnten Süßwassersee, der vielen Vogelarten einen idealen Lebensraum bietet.

Ein Informationszentrum befindet sich vor Ort, von dort aus sollte man seine Exkursion starten.

Von Elche aus  der Beschilderung „El Fondo“folgen.

La Mata  Torrevieja

 Noch ein wenig weiter gen Süden muss man fahren , um einen der wichtigsten Natuirparks Europas zu besuchen, die Lagunen  La Manta

Mit einer Fläche von  3.700 Hektarn ein stattliches Feuchtgebiet mit extrem außergewöhnlichem Klima. Dadurch ist hier eine Pflanzen -und Tierwelt beheimatet, wie man sie selten irgendwo findet.

Fischadler, Komorane, Schwarzhalstaucher sind nur einige der hier aktiven Vogelarten, die hier auch ihre  Brutstätten haben.

( für solche Ausflüge liegt in ihrer Villa  ein Fernglas bereit, welches man  hier mitführen muß !)

DerNaturschutzpark ist gut erschlossen, es gibt Aussichtspunkte,  Piknikplätze mit Sitzgelegenheiten und ein Infozentrum.

Es werden Touren angeboten, die ihnen spektakuläre Betrachtumngen der Lagunen ermöglichen.

Anfahrt mit dem Auto über Torrevieja-Nord. (Öffnungzeiten  beachten !

 

Peñón de Ifach  bei Calpe

Calpe ist ohnehin einen Ausflug wert !  Wenn sie mit dem Flugzeug kommen und von  Alicante  zur Villa fahren, werden sie den berühmten Felsen von Calpe nicht übersehen.

Der Peñón ist das Symbol der Costa Blanca.

Er verbindet Land und mehr, gut einen Kilometer ragt er noch insMeer. Auf einer Fläche von  ca . 45 Hektarn  wird der 330 Meter hohe Felsen von dem kleinsten Naturschutzpark Spaniens umgeben.  Immerhin mehr als 100000 Besucher zieht er jährlich an.


Wenn man von der N332 kommt ist der Weg ab  Calpe  ausgeschildert. Die Route beginnt beim Schauraum Aula de la Naturaleza. Von dort führt der Weg recht steil nach oben. Man sollte den Wind nicht unterschätzen, der hier zumeist recht heftig bläst. Nach ungefähr einer halben Stunde erreicht man einen 30 Meter langen Tunnel. Hat man diesen passiert, dauert es noch etwa 30 bis 40 Minuten bis zum Gipfel. Von dort genießt man eine phantastische Aussicht und kann mit einigem Respekt erkennen, wie steil der Fels wirklich ist.

Sierra Mariola   bei Agres

Ebenfalls in der Provinc Alicante , etwas mehr als eine Autostunde entfernt,gibt es einen weiteren sehenswerten Park,  stattliche 17000 Hektar groß, und einer der jüngsten ausgewiesenen Parks Spaniens .

Hier wandert man auf ausgewiesenen Wanderwegen  durch eine blühende, duftende Pflanzenwelt. Große Vorkommen an Heilkräutern, Gewürzpflanzen und botanischen Seltenheiten bieten   eine prachtvolle Flora.

Auf den schattigen Seiten der Berge  finden sich Quellen und Wasserläufe in satten grünen Moosfeldern. Größte Attraktion des Parkes ist ein aus dem 17. Jahrhundert erhatener Scheebrunnen von 14 Metern Durchmesser.

Viele Schneebrunnen sind in der Sierra zu finden, dieser ist eine besondere Atrakktion. Zur Sierra Mariola fährt man  am Günstigsten über dieN 340 nach Cocentaina, dann nach Agres. Am Ortsausgang Richtung Refugio.

 

Salinen von Santa Pola

 Wer bis Santa Pola fahren will, wird dort mit einem Naturschauspiel  belohnt.

Auf  2500 Hektar Naturschutzgebiet haben  einige Seen und Flüsse für Salzablagerungen als Bänke   gesorgt.Diese Salzbänke sind nun offizielle Salinen.

Hier herrscht ein sehr trockenes Klima, kaum Niederschlag und heiße Temperaturen im Sommer.

Sehenswert sind die Salinen auch , da man hier viele Storch-und Flamingoarten sehen kann.

Zwei Wanderrouten  können gewählt werden, eine beginnt am Strand von Santa Pola und dauert ca. 90 Minuten, eine weitere führt durch die Dünenlandschaften der Lagune.

Mit dem Auto über die  N 332 nach Santa Pola. Die Straße führt durch den Salzsee.

 

Montgó

Unweit vom Haus, ca 20 km in Denia ist der imposante Felsen Montgó,  750 Meter hoch ,von dessem Hochplateau sich ein beeindruckender Ausblick ergibt, die eine Wanderung  dorthin sicher  rechtfertigt.

Beim Wandern durch Vegetationen  verschiedenster Art kann man mit etwas Glück Tiere der , hier sehr reichhaltigen Fauna , bestaunen. Die Wanderouten führen vorbei an Felsformationen, Schluchten und Höhlen wie aus Abenteuerfilmen.

Info gibt es bei den Touristeninformationen oder in einem Büro am Fuße des Montgo .